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Im Licht der maximalen Dregression der EEG-Vergütung

14.10.2015, erschienen im NEWSLETTER Oktober 2015

Bereits in drei Monaten werden die EEG-Vergütungssätze für Windenergieanlagen an Land ihrer ersten Degression nach § 29 des EEG 2014 unterliegen. Die ohnehin erwartete maximale Degressionsstufe von 1,2% für das erste Quartal des kommenden Jahres steht nun fest: der Netto-Zubau im ersten Bezugszeitraum von August 2014 bis Juli 2015 betrug 3.691 MW und lag somit knapp 300 MW über dem Schwellenwert von 3.400 MW für die höchste Degression der Vergütung. Aktuell liegen die Zubau- und Stilllegungszahlen der Bundesnetzagentur bis Ende August vor, so dass der Netto-Zubau bereits für zehn der zwölf Monate des nächsten Bezugszeitraumes bekannt ist. Dieser beträgt 3 GW und es besteht wenig Zweifel daran, dass die für die maximale Degression im zweiten Quartal fehlenden 400 MW im September und Oktober ans Netz gehen.

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