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Die Energieversorgung der russischen Krim: neu, aber nicht erneuerbar

10.07.2015, erschienen im NEWSLETTER Juli 2015

Nun da die europäische Gesellschaft komplett mit der Griechenlandkrise beschäftigt ist, gerät die Ukrainekrise völlig ins Abseits des öffentlichen Bewusstseins und die russische Krim-Annexion ist schon längst nicht mehr Titelstory. Auch die Drohung, die Stromversorgung der größten Stadt auf der Krim, Sevastopol, ab dem 1. Juli abzuschalten, hat in der europäischen Presse kaum Resonanz gefunden. Dabei handelte es sich um eine zeitlich unbegrenzte Stromsperre für knapp 400.000 Einwohner. Eine solche Nachricht hat die Einheimischen zwar nicht schockiert, da sie mehrere Blackouts im letzten Winter erlebt haben, aber im Zusammenhang mit den parallel gelaufenen, ergebnislosen Gas-Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, erscheint die Energieversorgung der Krim immer unsicherer.

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