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Der objektivierte Kapitalisierungszinssatz – essentiell für die Bestimmung des Unternehmenswertes eines Windenergieprojektes

10.06.2015, erschienen im NEWSLETTER Juni 2015

Investoren in Windenergieprojekte stehen bei der Bewertung vor der Frage, welcher Kapitalisierungszinssatz unter den gegenwärtigen Marktbedingungen der Richtige ist. Die Anforderungen der einzelnen Investoren an die zu erzielende Rendite für ihr Investment sind dabei so unterschiedlich wie die einzelnen Windinvestoren selbst. Bei Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken ist der Maßstab zur Bewertung von Projekten oftmals der konzerninterne Gesamtkapitalkostenansatz. Private Equity und Infrastrukturfonds fordern Eigenkapitalrenditen im höheren einstelligen Bereich. Versicherungen und Pensionsfonds hingegen suchen unter dem derzeitigen Niedrigzinsniveau nach Anlagealternativen. Oftmals wird auch eine Renditesteigerung durch frühe Projektverkäufe angestrebt. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Ansätze bei den Renditen führen oft auch zu einer fehlenden Vergleichbarkeit zwischen den Anforderungen der einzelnen Investoren. Nicht selten werden Renditeanforderungen „aus dem Bauch heraus“, also subjektiv, bestimmt. 

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